Ändern Sie den Inhalt der Datei „C:\Users\Public\Documents\InventorTools2020\lictype.txt“ wie folgt:
FILE = Kauflizenz
SUBSCRIPTION = Abonnement Lizenz
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Wenn Sie die Lizenzinformation auf einen anderen Rechner übertragen möchten, um den Lizenzschlüssel nicht erneut anfordern zu müssen, dann können Sie einfach die beiden Dateien „C:\Users\Public\Documents\InventorTools2025\licinfo.txt“ und „C:\Users\Public\Documents\InventorTools2025\lictype.txt“ auf den Zielrechner kopieren.
Wenn der Computer über eine Firewall oder einen Proxy-Server mit dem Internet verbunden ist, stellen Sie sicher, dass der Proxy so konfiguriert ist, dass er den uneingeschränkten und anonymen Zugriff auf die unten aufgeführten Domäne erlaubt. Die standardmäßig verwendete Portnummer ist 443 für HTTPS.
https://api.inventor-tools.de/api/ping
Kopieren Sie das Verzeichnis C:UsersPublicDocumentsInventorTools2025 auf den anderen Rechner.
Die einheitliche Benutzeroberfläche für alle iProperty-Operationen schafft konsistente Workflows.
Das Tool erleichtert die systematische Pflege von Dokument- und Exemplareigenschaften durch
Durch die Eliminierung mehrfacher Mausklicks und Dialogwechsel wird der Workflow erheblich beschleunigt. Frei konfigrierbare Vorgabelisten gewährleisten einheitliche Bezeichnungen.
Mit dem iProperty-Browser können Sie alle iProperties sofort im integrierten Fenster editieren, ohne den Standard-Dialog öffnen zu müssen.
Die Darstellung und Reihenfolge aller iProperties (auch benutzerdefinierte) ist frei konfigurierbar.
Das angedockte Fenster zeigt kontinuierlich alle gewünschten Properties der aktuell ausgewählten Komponente.
Das Tool ermöglicht direktes Editieren von iProperties in Baugruppen, unabhängig von der Verschachtelungstiefe.
Sowohl Zeichnungs- als auch Modell-iProperties können direkt in der Zeichnungsumgebung editiert werden.
Die automatische Synchronisation verhindert Inkonsistenzen zwischen verschiedenen
Dokumenttypen.
Der iProperty-Browser bietet eine manuelle oder automatische Synchronisation von Modell-iProperties mit den entsprechenden Zeichnungs-iProperties.
Der Browser bietet eine benutzerfreundliche Oberfläche zum schnellen Erstellen wiederkehrender Benutzer-iProperties.
Durch die vollständige Integration in die Inventor-Benutzeroberfläche entfällt das zeitaufwändige Öffnen zusätzlicher Dialoge. Verfügbar in der Konstruktionsumgebung, in der Zeichnung und sogar in tief verschachtelten Baugruppen.
Mit der Funktion “Aktive Baugruppe” werden alle Zeichnungen der geöffneten Baugruppe automatisch eingelesen und können in einer sortierten Reihenfolge gedruckt werden.
Im Bereich “Zuordnung” können Sie bestimmen, welches Blattformat auf welchem Inventor-Tools-Drucker gedruckt werden soll, beispielsweise alle A2-Blätter auf A3 umleiten.
Bei der Ausgabe in PDF-Drucker können alle Dateien in einem ZIP archiviert werden, wobei der Dateispeicherort und Dateiname konfigurierbar sind.
Es kann eine Startzeit festgelegt werden und der Rechner wird nach dem Batchplot automatisch heruntergefahren, zusätzlich gibt es einen Testlauf ohne Absenden des Druckjobs.
Die Reihenfolge der Ausgabe wird über die Sortierung gesteuert, wobei Positionsnummern linksseitig mit Unterstrichen aufgefüllt werden, um diese korrekt sortierbar zu machen.
Mit Multi-Einfügen wählen Sie eine Fläche aus und aktivieren die automatische Erkennung gleicher Durchmesser – das Tool platziert die Befestigungsmittel automatisch auf allen passenden Bohrungen. Bei zylindrischen Senkungen wird automatisch die passende Kante (die “innere”) auswählt.
Multi-Einfügen verfügt über eine integrierte Kollisionserkennung, die potenzielle Konflikte rot markiert.
Multi-Einfügenl erkennt automatisch vom Quellobjekt abhängige Exemplare und kann die komplette “Exemplar-Kette” mitnehmen und vervielfältigen.
Im Multi-Einfügen-Dialog geben Sie einen Browserordner an, in den neu platzierte Exemplare automatisch gelegt werden.
Das Tool erstellt automatisch verschiebbare Gelenke bei Langloch-Platzierung und trägt die Langloch-Länge als Grenzwerte ein, sodass realistische Bewegungen simuliert werden können.
Mit der Inventor-Tools Stückliste können Sie basierend auf konfigurierbaren Excel-Vorlagen Ihre Baugruppeninformationen als xlsx-Datei oder als csv-Datei für die Übernahme in eine Warenwirtschaft exportieren, wobei die Spalten frei konfigurierbar sind, unabhängig von der Standard-Stücklistenkonfiguration in Inventor.
Die Inventor-Tools Stückliste unterstützt die Ausgabe von QR-Codes. In der Konfiguration “Sonstiges” geben Sie an, aus welcher Spalte der Wert zur Generierung gezogen werden soll.
Die Inventor-Tools Stückliste unterstützt die Ausgabe von Miniaturansichten als Systemeigenschaft [Miniaturansicht], deren Größe individuell steuerbar ist, entweder basierend auf der Spaltenbreite der Excel-Vorlage oder mit vorgegebener Pixelbreite.
Sie können dynamische Pfade aus Platzhaltern zusammensetzen und iProperties der Baugruppe in einen konfigurierbaren Stücklistenkopf schreiben, beispielsweise mit Dateinamen wie “Stückliste_%Dateiname%_%dt:s%” für zeitgestempelte Exports.
Mit den Zeilenfiltern können Sie Filter definieren um nur bestimmte Zeilen in die Tabelle auszugeben, inklusive eines Filter-Assistenten und bis zu drei konfigurierbaren Sortierungen, was ideal für unterschiedliche Kundeanforderungen oder ERP-Systeme ist. IN der Hilfe finden Sie hierzu ein Beispielvideo.
Die CSV-Konfiguration ermöglicht es, speziell für Warenwirtschafts-Übergaben zu konfigurieren, wobei optional Baugruppeneigenschaften in der ersten Zeile zur Identifikation ausgegeben werden können Stückliste, während Excel-Vorlagen die Stückliste für “menschliche Interaktionen” verbessern.
Die kann über die Konfiguration der Inventor-Tools realisiert werden (oberer Bereich). Hierzu wird häufig mit der Schaltung “Name Konfiguration = aktuelles Inventor Projekt” genutzt und ist ein mächtiges Werkzeug für Dienstleister mit verschiedenen Kunden, die meistens unterschiedliche benutzerdefinierte Eigenschaften im Einsatz haben.
In der Eigenschaften-Konfiguration “aus Excel-Tabelle” können Sie Pflichtfelder defineiren, d.h. man kann den Dialog erst nach “richtigem/vollständigem” Befüllen verlassen. Dies kann zusätzlich “vor dem Speichern” automatisch ausgeführt werden.
Mit der Inventor-Tools Konfiguration, Tab “Eigenschaften”, können Sie zwischen dem klassischen Dialog oder einem aus Excel-Liste konfigurierten Dialog wählen.
Die Excel-Vorlage ist beliebig konfigurierbar und ermöglicht komplexe Vorgabelisten mit mehrdimensionalen Abhängigkeiten. Beispielsweise kann der Inhalt von Auswahlliste 2 abhängig von der Auswahl in Auswahlliste 1 sein (nach der Material-Auswahl werden automatisch nur passende Oberflächenbehandlungen angezeigt).
In der Zeichnungsumgebung können Sie rechts oben wählen, ob die Eigenschaften der Zeichnung oder die Eigenschaften vom Modell der Erstansicht verwendet werden.
QuickConnect vereinfacht die Auswahl, weil man hier nicht im Browser arbeitet, sondern die beiden markeirten Komponenten in einem eigenen Fenster wählt, mit Feedback im Grafikfenster. Das Tool erspart das aufwendige Navigieren durch Browser-Ordner und das Suchen nach Ursprungs-/Arbeitsebenen.
Wurde in der Konfiguration die Option „Freiheitsgrade anzeigen” aktiviert, so werden im Grafikfenster und im QuickConnect-Dialog verbleibende Freiheitsgrade angezeigt. Dies hilft beim gezielten Setzen von Abhängigkeiten zur vollständigen Positionierung.
Mit dem Bohrungsfavoriten-Tool können Sie immer wieder benötigte Einstellungen für Bohrungen abspeichern und abrufen, wodurch Sie Zeit sparen und konsistente Bohrungsparameter in allen Projekten verwenden können.
Sie können einen ausgewählten Favoriten einer oder mehreren Bohrungen zuweisen Bohrungsfavoriten und dabei sowohl einzelne Bohrungen als auch ganze Skizzen mit Bohrpunkten auswählen.
Bohrungen können automatisch eingefärbt werden,
Das Tool ermöglicht eine automatische Farbeinfärbung nach Passungen und Toleranzen, die dem in der deutschen Automobilindustrie etablierten Standard für CATIA-Konstruktionen entspricht, wo verschiedene Bearbeitungstypen standardisiert eingefärbt werden.
Die Inventor-Tools bieten Ihnen mit der Funktion “Bauteilelemente umbenennen” eine einzigartige Qualitätskontrolle: Im Gegensatz zur Browser-Funktion “Erweitere Namen anzeigen”, zeigen die Inventor-Tools auch zugewiesene Passungen/Toleranzen an.
Mit dem Inventor-Tools AddIn können Sie Bohrungen, Fasen, Radien, Gewinde und Arbeitsebenen automatisch nach ihren Eigenschaften umbenennen, wodurch sofort erkennbar wird, ob Elemente standardisiert ausgeführt sind oder Fertigungsaufwand durch ungleiche Abmessungen entstehen würde.
Das Tool ermöglicht es, bei Bohrungen zusätzliche Toleranzangaben anzuzeigen, wie beispielsweise “2x Ø4 mm (H7) durch_1” oder “Ø7 mm (+/-0,2 mm) durch_1”, was die Konstruktionsqualität und Fertigungsgenauigkeit verbessert.
Das AddIn kann den Displayname automatisch gleich dem Dateinamen mit Extension setzen, wodurch überschriebene Displaynamen nicht mehr zu Irritationen führen und eine einheitliche Benennung gewährleistet wird.
In der Inventor-Tools-Konfiguration kann das Umbenennen vor Bauteilelementen unterdrückt werden, wenn diese iLogic-Regeln enthalten. Zusätzlich kann die Anzeige einer Warnmeldung aktiviert werden.
Mit “Komponenten im Browser umbenennen” können Sie Browsernamen automatisch aus iProperties wie Bauteilnummer, Bezeichnung oder Dateiname zusammensetzen und so auf einen Blick die richtige Komponente identifizieren.
Newin, es wird nur der Anzeigename des Exemplars im Browser geändert. Diese Information wird in der Baugruppe gespeichert und hat keinen Einfluss auf die Datei, die von dem Exemplar verwendet wird.
Mit dem Tool können Sie Browsernamen automatisch aus Dateinamen, Bauteilnummern, Bezeichnungen oder benutzerdefinierten iProperties
zusammenstellen, um sofort die richtige Komponente zu erkennen statt nichts sagende Dateinamen zu sehen.
Hierzu werden zuerst in der Konfiguration > Eigenschaften die bewünschten Eigenschaften angelegt. In der Konfiguration > Komponenten
im Browser umbenennen aktivieren Sie die Option “benutzerdefinierter Browsernamen” und definieren die gewünschte Kombination.
Das Tool synchronisiert (optional!) automatisch die iProperty “Bauteilnummer” mit dem aktuellen Dateinamen, wodurch sichergestellt wird, dass keine falschen Informationen in Stücklisten auftauchen und falsch bestellt werden.
“Komponenten im Browser umbenennen” bietet zusätzlich die Möglichkeit, Abhängigkeiten sinnvoll umzubenennen und zeigt direkt die beteiligten Partner der Abhängigkeit im Browser an (z.B. “Antriebsplatte_Antrieb:1” statt nur “Einfügen:1”), wodurch die Modellierungsansicht deutlich übersichtlicher wird.
Inventor: “Enfügen : 5 (1702-SOO-303_Führungssdraube. : 1; 1702-SOO-302_Lagerring 1)”
Inventor-Tools: “1702-SOO-303_Führungssdraube. : 1|1702-SOO-302_Lagerring 1“
Das Tool bietet eine regelbasierte Umbenennund aller Komponenten der geöffneten Baugruppe: Dateien werde mit neuem Namen gespeichert und die Exemplare der Baugruppe anschließend ersetzt – ideal für STEP-Imports, wo alle Einzelteile systematisch umbenannt werden müssen.
Mit der “Zusammengesetzt”-Option können Sie bis zu drei vorhandene oder benutzerdefinierte iProperties kombinieren und als neuen Dateinamen verwenden –
perfekt für die Standardisierung basierend auf Bauteilnummer, Bezeichnung oder anderen Metadaten.
Die “Nach Muster”-Optionersetzt gezielt Zeichen am Anfang von Dateinamen – Sie können Präfixe wie “W123” durch “W234” ersetzen, neue Präfixe hinzufügen oder bestehende entfernen.
Die Bibliothek ermöglicht das gleichzeitige Ersetzen ALLER markierten Exemplare durch das gewählte Bibliothekselement mit direkter Auswahl verschiedener Modellzustände aus einer übersichtlichen Liste.
Das Bibliothek-Fenster ist “nicht-modal” und kann während des gesamten Arbeitsprozesses geöffnet bleiben, solange eine Baugruppe aktiv ist, was einen kontinuierlichen Zugriff auf alle konfigurierten Komponenten ermöglicht.
Nach dem Platzieren kann automatisch einer von drei Befehlen aus dem Bereich “Beziehungen” in der Registerkarte “Zusammenfügen” gestartet werden oder Multi-Einfügen aktiviert werden, was den Workflow erheblich beschleunigt.
Mit dem “Zustand schalten” Tool können Sie durch die inverse Fixierungs-Funktion mit einem Klick alle nicht-ausgewählten Exemplare fixieren (+) oder freischalten (-), oder umgekehrt, wodurch Sie bei komplexen Konstruktionen systematisch und sicher arbeiten können.
Das Tool ermöglicht durch die Sichtbarkeitssteuerung [+] /[ -] extrem schnelle Sichtbarkeitsänderungen: Sie können mit einem Klick alle nicht-ausgewählten Exemplare sichtbar (+) oder unsichtbar (-) schalten, oder umgekehrt – beispielsweise können Sie alle Verkleidungen ausblenden und gleichzeitig das Innenleben der Maschine einblenden, ohne mühsam durch den Bauteilbrowser zu navigieren.
Mit der Funktion “Abhängigkeit. unterdrücken [+]/[-]” können Sie markiert Bauteile temporär aus dem Abhängigkeitsgefüge lösen, ohne die ursprünglichen Beziehungen zu löschen – ideal für Versuchsaufbauten oder Einzelbauteil-Analysen.
Mit dem Auswahlsatz-Tool können Sie Komponenten nach verschiedenen Kriterien wie Browsernamen, Abhängigkeitsname, Sichtbarkeit, Fixierung oder Stücklistenstruktur filtern und dann direkt Aktionen wie Löschen, Materialzuweisung oder Sichtbarkeitsänderungen durchführen.
Unterschied zur Inventor-eigenen Browser-Suche: Die gefilterten Exemplare sind sofort markiert!
Das Tool ermöglicht die Suche nach Abhängigkeitsnamen mit Präfixen (z.B. “Lö” für Löschen) und kann alle markierten Hilfsabhängigkeiten auf einen Schlag selektieren, um überbestimmte Abhängigkeiten zu vermeiden.
Der Auswahlsatz bietet Wildcard-Funktionen mit Stern-Operatoren (*) für flexible Suchpattern und kann rekursiv durch die komplette Baugruppenstruktur suchen,
wobei gefundene Komponenten automatisch im Browser aufgeklappt werden.
Unterschied zur Inventor-eigenen Browser-Suche: Die gefilterten Exemplare sind sofort markiert!
Mit Inventor-Tools können Sie vordefinierte Ordnerstrukturen aus Excel-Dateien importieren oder aus gespeicherten Listen erstellen, wodurch Schreibfehler vermieden und einheitliche Baugruppenstrukturen gewährleistet werden.
Ein Mal konfiguriert, schreibt das Tool automatisch den Namen des übergeordneten Browser-Ordners in eine Exemplareigenschaft, sodass Sie Stücklistenstrukturen ohne Verwendung von Unterbaugruppen abbilden können.
Die Einstellungen werden in zwei konfigurierbaren Textdateien gespeichert (Browserfolder.txt und BrowserfolderStructure.txt), die einfach von einem Rechner auf einen anderen übertragen werden können.
Mit „Kopieren und Ersetzen Mehrfach” können Sie markierte Exemplare oder ganze Baugruppen mit allen Unterkomponenten ersetzen, wobei zugehörige Zeichnungen automatisch gefunden und unter neuem Namen gespeichert werden.
Der integrierte Regeleditor ermöglicht die Definition komplexer Ersetzungsfunktionen mit fortlaufenden Zählern, bei denen mehrere Zähler verwendet und spezifische Nummernschemata mit Formatierung erstellt werden können.
In den Grundeinstellungen können Sie festlegen, wie mit Normteilen verfahren wird:ausblenden (zeigt keine Normteile zum Kopieren an), sperren (Dateiname wird nicht geändert) oder auch “gekauft” erfassen (Bauteile mit Stücklistenstruktur “gekauft”).
Das “Kopieren und Ersetzen”-Tool von Inventor-Tools ermöglicht es, ein markiertes Bauteil oder eine Baugruppe durch ein neu benanntes Dokument zu ersetzen, wobei automatisch nach zugehörigen Zeichnungsableitungen gesucht und diese mit korrekter Referenz direkt mitkopiert werden.
Das Tool bietet einen integrierten Nummerngenerator für neue Dateinamen und unterstützt konfigurierbare Suchmuster für Zeichnungen sowie automatische
Dateiablage “nach Muster” in vordefinierte Verzeichnisstrukturen.
Bei mehreren Exemplaren in der Baugruppe bietet das Tool eine Abfrage, ob nur das ausgewählte oder alle gleichen Exemplare ersetzt werden sollen, wobei alle
Abhängigkeiten und Beziehungen erhalten bleiben.
Mit den Bemaßungsfavoriten können Sie Standard-Toleranzeinstellungen, Präfixe und Suffixe als Favoriten speichern und diese mit einem Klick auf beliebig viele Bemaßungen anwenden.
Die Funktion “Leere Felder übertragen” sorgt dafür, dass nur leere Felder der Favoriten-Vorlage übertragen werden und bestehende manuelle Eingaben erhalten bleiben.
Der integrierte Einfärbe-Modus ermöglicht das schnelle Ändern der Textfarbe von Bemaßungen, während die Favoriten-Funktion wiederverwendbare Formatvorlagen für konsistente Bemaßungsgestaltung bereitstellt.
Mit Inventor-Tools können Sie beim Speichern automatisch DWG, DXF, PDF, STEP, STL und andere Formate exportieren, und die Dateinamen und Speicherorte frei konfigurieren. (Hinweise: Der Export des gefalteten und des abgewickelten Blechs wird im Abschnitt “Beim Speichern Blech” behandelt.)
Das Tool ermittelt automatisch Länge, Breite, Höhe und Volumen aus dem Bauteil und schreibt diese Werte in konfigurierbare iProperties für Stücklisten und Schriftfelder. (Hinweis: Abmessungen des abgewickelten Blechs werden im Abschnitt “Beim Speichern Blech” behandelt.)
In der Konfiguration > “Beim Speichern allg.”, Bereich Bauteil & Baugruppe, finden Sie ein entsprechendes Kontrollkästchen. Die Funktion platziert automatisch einen Arbeitspunkt namens “Schwerpunkt” an der berechneten Schwerpunktposition des Bauteils und aktualisiert diesen vor dem Speichern.
In der Konfiguration > “Beim Speichern allg.”, Bereich Zeichnung, finden Sie ein entsprechendes Kontrollkästchen Das System markiert dann überschriebene Bemaßungen rot und zeigt eine Meldung mit Anzahl und Details der geänderten Maße an.
In der Konfiguration > “Beim Speichern allg.”, Bereich Baugruppe, finden Sie ein entsprechendes Kontrollkästchen. Bei Aktivierung öffnet das Tool automatisch abhängige Dokumente kurz in eigenen Fenstern, um aktuelle Screenshots aller Komponenten zu generieren.
Die integrierte Funktion “Bohrungen einfärben” markiert automatisch alle Bohrungen in einer definierten Farbe für bessere Visualisierung (Automobilbau/Catia V5 Standard).
Das Tool bietet einen konfigurierbaren Nummerngenerator mit Excel-basierten Schemas und Online-Zähler für verteilte Teams.
Mit der Funktion “Beim Speichern Blech” wird automatisch eine DXF-Datei der Abwicklung erstellt unter Berücksichtigung der Export-Konfiguration (“ini”-Datei) , wobei Dateiname und Ausgabeverzeichnis über Platzhalter dynamisch konfigurierbar sind.
Die Abwicklungseigenschaften wie Abmaße und Fläche werden automatisch an die benutzerdefinierten Eigenschaften (iProperties – Benutzerdefiniert) übergeben und bleiben bei Schriftfeld- und Stücklisteneinstellungen immer aktuell.
Spezielle Eigenschaften wie Konturlängen, Tafelgröße oder Bohrungen/Stanzungen können automatisch für Arbeitsvorbereitung/Fertigung/Kalkulation erfasst und in benutzerdefinierte iProperties geschrieben werden. Siehe Konfiguration > Beim Speichern Blech > Sonstige Blecheigenschaften (der Abwicklung).
Neben dem DXF-Export der Abwicklung kann auch das gefaltete Modell als STEP exportiert werden, wobei der Ausgabepfad dem “Ausgabepfad für Export von Blechteilen” entspricht.
Für den Dateinamen und das Exportverzeichnis können Inventor-Tools-Platzhalter verwendet werden, die automatisch Datum, Bauteilnummer oder Teile des Dateinamens einsetzen.
Durch die Kombination von automatischem DXF-Export, Materialzuweisung, Biegetabellen-Integration wird durchgängige CAD-Fertigung-Kommunikation ohne manuelle Zwischenschritte erreicht. Zusätzlich können iLogic-Regeln angegeben werden, die vor oder nach dem Export ausgeführt werden.
Mit dem Einzel-Export-Tool (Multifunktionsleiste > Inventor-Tools) können Sie per Klick auf eine Schaltfläche Ihre aktive Inventor-Datei gemäß der vorkonfigurierten Einstellungen in Formate wie STEP,
IGES, PDF, STL oder Bilddateien exportieren, wobei die verfügbaren Optionen vom aktiven Dokumenttyp abhängen.
Durch die Verwendung von Platzhaltern wie %Dateiname%, %ip:Bauteilnummer% oder %dt:yyyy-MM-dd% können Sie automatisch strukturierte Dateinamen aus iProperties, Dateieigenschaften oder Zeitstempeln generieren und dabei auch spezifische Export-Pfade definieren.
Das Tool (Multifunktionsleiste > Inventor-Tools) bietet einen integrierten Bilddatei-Zähler für BMP, JPG, TIFF und PDF-Exporte sowie einen Druckgrößenassistenten zur Optimierung der Auflösung und Bildabmessungen für verschiedene Ausgabezwecke, wobei der Bilddatei-Zähler online verwaltete werden kann für verteilte Teams. Siehe Inventor-Tools-Konfiguration > Beim Speichern.
Mit dem Multi-Export Tool können Sie alle Komponenten und Zeichnungen einer Baugruppe in einem einzigen Durchgang exportieren, wobei verschiedene Dateiformate wie STEP, IGES, PDF, STL und andere gleichzeitig ausgewählt werden können.
Das Tool erkennt automatisch zugehörige IDW-Zeichnungen über konfigurierbare Platzhalter (Standard: %Pfad%%Dateiname%.idw) und kann diese parallel zu den
3D-Modellen exportieren.
Durch Aktivierung der Option „Nur Blechbauteile mit Abwicklung” werden gezielt Blechteile gefiltert und deren Abwicklungen in einem separaten Auswahlbereich zum Export angeboten.
Die Multi-Export Funktion bietet (rechts, in der Mitte) eine integrierte ZIP-Archivierung, bei der alle exportierten Dateien automatisch in ein ZIP-Archiv gepackt werden können, wobei Speicherort und Dateiname über Platzhalter konfigurierbar sind.
Verschiedene Kombinationen von Export-Typen können unter einem Namen gespeichert und über eine Auswahlliste mit [+]/[-] Schaltern wieder abgerufen werden, wodurch projektspezifische Export-Konfigurationen verwaltet werden können. Sie finden die Einstellung rechts im Dialog, oberhalb der Aswahlkästchen für die Exyport-Dateitypen.
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